GGL schließt sich EU-Statement zu Prognosemärkten an
Neun europäische Glücksspielaufsichtsbehörden veröffentlichen ein gemeinsames Statement zu Prognosemärkten. Die GGL unterstützt die Initiative und verweist auf regulatorische Risiken.
Neun europäische Glücksspielaufsichtsbehörden veröffentlichen ein gemeinsames Statement zu Prognosemärkten. Die GGL unterstützt die Initiative und verweist auf regulatorische Risiken.
Die AMLA hat Entwurfsleitlinien zur laufenden Überwachung von Geschäftsbeziehungen veröffentlicht. Die MGA informiert ihre Stakeholder über die öffentliche Konsultation und eine Anhörung am 2. Juli 2026.
Die Kahnawà:ke Gaming Commission distanziert sich von einer Website, die fälschlich eine Verbindung zur Behörde behauptet. Lizenzen werden ausschließlich über die offizielle Website vergeben.
Mit der WM 2026 steigt die Präsenz von Sportwetten deutlich. Präventionsstellen verweisen auf strukturelle Risiken und fordern strengere Werberegeln.
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder warnt zur Fußball-WM 2026 vor illegalen Online-Sportwetten. Erlaubte Anbieter sind ausschließlich über die amtliche Whitelist zugelassen.
Die GGL nahm an der GREF-Jahreskonferenz 2026 in Sofia teil. Im Fokus standen die Bekämpfung illegaler Angebote, der DSA und datenbasierte Regulierung.
Die GGL beteiligte sich am Europe Regulators Roundtable in Rom. Im Mittelpunkt standen Prognosemärkte und die Bekämpfung illegaler Glücksspielangebote.
Die Kahnawake Gaming Commission hat die Client Provider Authorization von Einrai Ltd. zum 2. April 2026 widerrufen. Drei zugehörige Online-Casinos sind nicht mehr lizenziert.
Die Malta Gaming Authority hebt die Autorisierung von Winzon Group Limited auf. Spielergelder müssen zurückgezahlt und offene Gebühren sowie Strafen beglichen werden.